9. Spieltag VfL1 - Rot-Weiss1 - VfL Leiferde von 1924 e.V.

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Spielberichte und Fotostrecken > Saison 16/17 > 1. Herren
VfL Leiferde1 - FC Rot-Weiss 2:3
Starke Leistung gegen den Tabellenführer nicht belohnt


Nachdem wir in Rautheim nichts Zählbares mitnehmen konnten, stand uns der Tabellenführer VfB Rot-Weiß gegenüber.
Erneut musste das Trainerteam in den Zentralenpositionen umbauen, da krankheits- und arbeitsbedingt nicht alle Spieler zur Verfügung standen.
Jedoch gut eingestellt nahm man gleich die Zweikämpfe an und bot Rot-Weiß ein Spiel auf Augenhöhe.
Mit gefährlichen Vorstoßen in der 1. Halbzeit brachte man die Rot-Weiß Verteidigung immer wieder in Bedrängnis, sodass durch Menke und John hervorragende Möglichkeiten vergeben wurden  in Führung zu gehen. Die beste Möglichkeit hatte Andreas Scharmach per Kopf.
Leider kassierte man zum Ende der 1. Halbzeit das 0:1
(Abd Elahad) und musste mit einem Rückstand in die Kabine gehen.
In der zweiten Halbzeit knüpfte die Erste gleich an die gute erste Halbzeit an. Es war ein offener Schlagabtausch, indem Rot-Weiß immer wieder gefährliche Konter ausführte, wir jedoch weiterhin versuchten, den Ausgleich zu erzielen.
Das notwendige Glück war bei diesem Spiel auf Seite von Rot-Weiß, so dass deren Konterspiel zum 0:2 (Badiki) und 0:3 (Evci) erfolgreich abgeschlossen wurde.
Wenn jetzt jeder dachte, der Drops sei gelutscht, der hatte sich getäuscht.
Unsere Erste zeigte gute Moral und konnte in der 85. Minute durch Enno Menke in LaBomba Manier verkürzen.
Zuvor ging eine gute Vorarbeit durch Florian Dziuballe voraus, der uneigennützig den Ball für den besser postierten Menke auflegte.
Keine 4 Minuten später war es Luca, der mit einer Klasse Einzelleistung das 2:3 schoss.
Leider wurde die kämpferische Leistung nicht belohnt, obwohl wir in der verbleibenden Spielzeit nochmal alles nach vorn warfen.
Schlussendlich bleibt festzuhalten, dass man mit den Profis vom Madamenweg mit einer geschlossen Mannschaftsleistung mithalten kann, worauf wir Leiferder stolz sein können.
Herauszuheben in der Mannschaft war Luca, der unermüdlich Kilometer abspulte.
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